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Freitag,
30. November 2001
Sehr
geehrter Newsletter-Empfänger,
hier
lesen Sie etwas über Neuigkeiten aus dem Bereich Large Format
Printing.
In
den USA bekam Arkwright auf der IRGA für zwei Produkte einen Preis für die
beste Jahres-Innovation. Für Arkwright Europa bedeuten diese Produkte den
Durchbruch für Pigment-Tinte: Das Unternehmen bietet ein neuartiges Backlit und
ein ebensolches Fotopapier an. Das Fotopapier ergibt mit Pigment-Tinte einen 40
% höheren Farbraum als die besten Vorgänger, ist auf BubbleJet und auf
Piezo-Druckern zu verwenden, außerdem kalt, warm oder heiß zu laminieren,
schnelltrocknend und 30 % billiger als andere Fotopapiere. Das neue
Outdoor-Backlit ist insofern eine tolle Sache, als es die anderen fünf
Backlit-Folien im Programm von Arkwright völlig in den Schatten stellt.
More: sales@Arkwright-eur.com
Interessante Marktstudie zum LFP
Beachtliche Zuwachsraten lassen sich auf dem in Deutschland noch jungen LPF-Markt feststellen. Doch wie ist dieser Markt strukturiert? Der DPV Verlag hat eine umfangreiche und detaillierte Marktuntersuchung angelegt, um Einzelheiten darüber zu ermitteln. Die Ergebnisse stellen in bisher einmaliger Weise den Markt im Bereich Großformatdruck dar. Der Verbrauch an unterschiedlichsten Materialien, die Investitionsplanung der Anwender und die Zufriedenheit mit den eingesetzten Systemen werden in der Studie wiedergegeben. Sie informiert unter anderem auch darüber, wie viele Quadratmeter der einzelnen Materialien pro Monat bedruckt werden und wo dieses Material gekauft wird. Die Studie liegt in Deutsch und Englisch vor und ist unter der angegebenen Web-Adresse zu bestellen.
More:
www.kv-handelsvertretung.de
Werbetechniker
und Siebdrucker haben das Problem der hohen Preise für die Herstellung
großflächiger Siebdruckfilme. Zugleich müssen sie sich immer mehr auf den
Bereich des Digitaldrucks einstellen, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Mit dem
SIGNAGEJet von Colormy haben sie dafür die Lösung. Sie besteht aus mehreren
optimal auf einander abgestimmten Komponenten, die dem Anwender mehrere Nutzen
des Systems gewährleisten. So können neben digitalen Großformatdrucken mit
Farbstoff- und Pigmenttinten ohne Umrüstung des Systems auch Siebdruckfilme
hergestellt werden. Die Komplettlösung vervollständigt der Euromedia
ScreenPrint Film, eine spezielle Polyesterfolie, die bei Bedruckung mit
schwarzer Farbstofftinte auf dem SIGNAGEJet eine optische Dichte von mehr als
3,6 erreicht. Die Verbrauchskosten sinken für die Herstellung von
Siebdruckfilmen mit dem SIGNAGEJet unter 30,- DM/qm.
More: www.colormy.de
Image 6500 XT Laminator bei Seal
Nachdem Seal Brands den Image 6500 Laminator in diesem Jahr auf den Markt gebracht hat, ist auch schon ein Nachfolger da: der Image 6500 XT Laminator. Ein Modell mit den gleichen Ausstattungsmerkmalen, aber mit zusätzlichen Möglichkeiten für den elektrostatischen Transfer. Mit dem 6500 XT sind im Vergleich zum 6500 Laminator doppelt so hohe Druck- und höhere Temperatureinstellungen für den Transfer bei niedrigen und hohen Temperaturen möglich. Der „Neue“ verfügt über eine zusätzliche beheizte obere Walze, womit ein Hochtemperaturtransfer einschließlich Schutzlaminierung in einem Arbeitsgang möglich ist. Darüber hinaus hat der Image 6500 XT auch Schneiderollen an der Einführungs- und Ausgabeseite. Damit wird überflüssiges Medienmaterial vor oder nach dem Laminieren abgeschnitten.
More:
www.sealbrands.com
Think
big – Canon druckt groß, so das Motto. Und großformatiger Tintenstrahldruck ist
Arbeit im System – mit Einzelbausteinen, mit hohen Qualitätsansprüchen und
anderem. Wie das funktionieren kann, zeigte Canon in einer viel beachteten und
gut besuchten Roadshow zum Thema „Digitaler Printing Workflow“ im
Oktober/November in verschiedenen Städten Deutschlands. Es wurde umfassend über
Technologien, Arbeitsweisen und neue Produkte informiert und gezeigt, wie sich
digitale Arbeitsabläufe in Unternehmen implementieren und gewinnbringend
gestalten lassen. Bei Canon gibt es das alles aus einer Hand aufgrund der
Kooperation des Unternehmens mit Contex Scanning Technology aus Dänemark, der
SCP Software aus Aachen, von Seal-Hunt in Freiburg, X-Rite in Köln und von Best
aus Krefeld.
More: www.canon.de
Ultimatives Drucksystem von XES
Für die Produktfamilie Synergix bietet Xerox Engineering Systems (XES) ein ultimatives Drucksystem an, das mit der innovativen MicroDensity-Technologie beispielhafte Darstellungsqualität liefert: das digitale Großformatdrucksystem Synergix 8850. Die zum Patent angemeldete bahnbrechende MicroDensity-Technologie, zu der ein neuer, mikrofeiner Toner und ein spezielles Entwicklungsverfahren gehören, macht absolut satte Flächenfüllungen, feinste, scharfe Linien und kontrastreiche detailgenaue Darstellungen möglich. Eine weitere Besonderheit ist die enorm hohe Ausgabegeschwindigkeit von fünf A0-Drucken pro Minute. Synergix 8850 kann sowohl als reiner Drucker, als auch – in Kombination mit dem Synergix-Scansystem – für multifunktionales digitales Drucken, Scannen und Kopieren eingesetzt werden.
More: www.XES.de
Für
Dye- und Pigmenttinten-Systeme hat das Schweizer Unternehmen Sihl einen
„Alleskönner“ konzipiert: IJ GA Paper 150 two-in-one spectra, ein hochweisses
Graphic Arts Papier, das kein Cockling zeigt. Two-in-one heißt hier, Effizienz
maximieren – Aufwand minimieren. Das spectra erzeugt selbst mit niedrigem
Ink-Limit leuchtende Farbdrucke, weshalb es teure Tinte spart. Sowohl Dye- wie
auch Pigmenttinten erzielen auf der neu entwickelten Beschichtung einwandfreie
Ergebnisse. Es hat hohe Opazität und lässt ich schon nach kurzer Trockenzeit
laminieren – ob heiß oder kalt. Das IJ GA Paper 150 two-in-one spectra eignet
sich bestens für vollflächig zu bedruckende farbige Großformatdrucke im Graphic
Arts Bereich, für Grafiken und Präsentationen mit hoher Farbdichte, selbst bei
reduzierter Tintenabgabe. Es wurde konzipiert für Hinweistafeln,
Verkaufspunktanzeigen, Poster, Messeplakate, Pop-up-Displays und Banner. Zudem
eignet es sich auch dank seiner ausgezeichneten Flachlage und
Dimensionsstabilität sehr gut zur Laminierung und zur Herstellung von Tafeln.
More: www.sihl.ch
Gröners Lichterschau verblüffte
Welche Wirkung hat reflektierende Werbung? Die Antwort darauf demonstrierte das Ulmer Unternehmen Karl Gröner GmbH. Auf das Werksgelände von EvoBus in Neu-Ulm fuhren bei Dunkelheit ins Blickfeld von mehr als 100 Fachleuten zwölf Fahrzeuge, die mit allen möglichen Arten so genannter retroreflektierender Fahrzeugwerbung ausgerüstet waren. Die Lichterschau hatte verblüffende Wirkung. Die Zuschauer erkannten sofort: Allein der Sicherheitsaspekt sei Grund genug, Busse und Lastwagen mit rückstrahlenden Schriftzügen oder Ähnlichem auszustatten. Ein nicht dekorierter Bus sei demgegenüber selbst im vollen Scheinwerferlicht fast nicht erkennbar. Die Idee ließe sich auch ohne Bedenken umsetzen, denn reflektierende Werbung auf den Seitenflächen von Nutzfahrzeugen ist inzwischen laut Gesetz fast uneingeschränkt möglich.
More:
www.groener.de
Neuer NovaJet 880 mag spezielle Medien
In
der Art eines InkJet-Flachbettdruckers, aber mit erheblich geringerem Aufwand
an Raum und Kosten, kann ENCADs neuer NovaJet 880 auf zahlreiche flexible und
starre Medien drucken. Voraussetzung: Ihre Oberfläche hat eine
InkJet-Beschichtung und sie sind nicht dicker als 12,7 mm (1/2“). Diese beiden
Bedingungen werden schon von zahlreiche Materialien erfüllt, die auch das Herz
von Schildermachern, Textildruckern oder Künstlern höher schlagen lassen. Da
sind beispielsweise die „Fine Art“ Papiere von Hahnemühle in Grammaturen bis
über 300g/qm für die Reproduktion von Fotografien oder Gemälden. Erstmals
lassen sich mit dem NovaJet 880 auch Leichtschaumplatten bis zu einer maximalen
Breite von 152 cm direkt bedrucken. Solche Produkte mit InkJet-Beschichtung und
verschiedenartigen Oberflächen werden von NORDENIA angeboten. Aluminium, Holz
oder Ähnliches können ebenfalls verarbeitet werden, wenn man darauf vorher ein
flüssiges Coating – als Spray oder mit Pinsel – aufträgt.
More: www.encad.com
ColorSpan: Mach 12 hat mehr Trocknerleistung
Beim Displaymaker Mach 12 gelang es mit dem Einbau eines 16-Amp-Trockners zusätzlich zum 12-Amp-Trockner, die Trocknungsleistung enorm zu erhöhen. Damit ist der Mach 12 in der Lage, selbst im „high-speed 4-pass“-Modus den Druck so weit abzutrocknen, dass er gefahrlos aufgewickelt werden kann. Bei ColorSpan gibt es aber noch eine weitere Neuerung: Der PostScript RIP ColorMark unterstützt nun auch PostScript Level 3 und ist auch in der Lage, PDF-Dateien zu verarbeiten. Und das Unternehmen bietet zudem preislich etwas Besonderes. Auf der Web-Site gibt es in Verbindung mit dem Kauf bestimmter Druckerkonfigurationen einen speziellen Rabatt von bis zu 6.000,- Euro in Form von Verbrauchsmaterialien.
More: www.colorspan.com
nbn: Gerätekombination mit Doppeleffekt
Lösungsmittel
sind nicht die Lösung für Produktivität und Wirtschaftlichkeit im Outdoor-LFP.
nbn-Elektronik trägt dieser Tatsache Rechnung. Das Unternehmen bietet mit dem
neuen JV4-130 von Mimaki und dem bekannten First Polymerisator eine Lösung, die
in puncto Geschwindigkeit (27 qm/h), Qualität und Außenhaltbarkeit höchste
Ansprüche erfüllt. Das vom Mimaki JV4 bedruckte First-Vinyl bietet nach dem
Polymerisieren (Einschmelzen der Pigmente in die Vinyloberfläche) ein
hervorragendes Druckbild, das auch stärksten mechanischen und UV-Einwirkungen
widersteht. Im Gegensatz zu Lösungsmittelsystemen hat diese Gerätekombination
einen Doppeleffekt: sie ist erheblich preiswerter und entschieden vielseitiger
einsetzbar als nur für Drucke auf Vinyl.
More: www.nbn.de
Kisters bietet Cougar und Chameleon
Sie sind flexibel, sie sind einfach zu installierende Scan-Systeme, die keinen großen Pflegeaufwand brauchen – die Großformatscanner Cougar und Chameleon in den 25“- und 36“-Versionen von Contex, die Kisters jetzt vorgestellt hat. Der Chameleon Base ist die Grundlage der Monochromgeräte und kann dank SMART-Karte in ein Farbsystem aufgerüstet werden. Der Cougar wird mit dualem Anschluss (SCSI/USB) geliefert. Ein One-Touch-System im Großformatbereich unterstützt die Benutzerfreundlichkeit der beiden Scanner.
More:
www.kisters.de
Hewlett-Packard
hat mit dem HP DesignJet 50ps einen High-Tech DIN A3+ Drucker entwickelt. Der
Nachfolger des HP DesignJet Color Pro GA schließt die Lücke zwischen
professionellen Proof-Systemen und herkömmlichen Farbdruckern. Der
Tintenstrahl-Printer ist gedacht für Satz- und Reprostudios, Werbeagenturen und
Druckereien, die eine Druckvorstufe einsetzen. Der HP DesignJet 50ps ist mit
einem Prof-RIP der Heidelberger Druck AG ausgerüstet und emuliert die
wichtigsten Offset-Farbdruckstandards. Er eignet sich dazu, kostengünstige
Proofs zu realisieren, die in hohem Maße farbverbindlich sind. Der DesignJet
50ps ist von Januar 2002 an im Handel.
More: www.hewlett-packard.de
Neues LFP-Display von DISPLAY & DESIGN
Im gesamten LFP-Bereich heißt das Motto „think big“. Da darf das Display nicht zurückstehen. Speziell für Large Format Printings im Digitalbereich hat DISPLAY & DESIGN ein neues LFP-Display entwickelt. Das Vario-Profil-System läßt sich bis zu einer Höhe von sechs Metern flexibel einsetzen. Ein spezielles Aluminium-Profilsystem erlaubt den Aufbau von variablen Standsäulen in Drei- oder Vierecksform. Abhängeprofile machen eine dekorative Präsentation aller großformatigen Digitalprints auf dem Trägermaterial möglich.
More:
www.display-design.de
Sauerwein schlägt Litfaß
94 Prozent blicken bei einer multimedialen Sauerweinsäule hin, aber nur 4
Prozent lesen die Plakate an der Litfaßsäule. Das hat ein Vergleich
traditioneller und neuer Out-of-Home-Werbemedien ergeben, den die Consultec G
(Frankfurt/Main) durchgeführt hat. Die Säule ist nach dem hessischen
Unternehmer Werner Sauerwein benannt - ähnlich wie der Begriff Litfaßsäule auf
den Berliner Drucker Ernst Litfaß zurückgeht. In den nächsten zwölf Monaten
sollen mehr als 100 Sauerweinsäulen im gesamten Bundesgebiet aufgestellt
werden. Den zweiten Platz auf der Hitliste der multimedialen Werbemittel
belegten in der Consultec-Umfrage Videowände im Riesenformat (mehr als 10qm)
auf die 74 Prozent der Konsumenten "wie magisch angezogen" blicken.
An dritter Stelle stehen mit 44% die interaktiven Werbeformate wie
Computerstationen, die die Konsumenten mit Maus und Tastatur selbst bedienen
können. Den traditionellen Methoden der Out-of-Home-Werbung sind die
multimedialen Pendants durchweg überlegen: Lediglich vier Prozent der
Verbraucher achten beim Vorbeigehen auf die Anschläge an einer Litfaßsäule; ein
Großflächenplakat wird immerhin von gut 20 Prozent der Bevölkerung
wahrgenommen.
More:
E-Mail: info@consultec.de Web: www.consultec.de
More:
E-Mail: mail@sauerwein.de Web: www.sauerwein.de
Eisfeld hat jetzt Rechte an DCS
PosterJet
Für die RIP-Software PosterJet von DCS beginnt eine neue Ära. Die DCS Software Ltd. in Swindon/UK und die Eisfeld Datentechnik in Köln haben darüber informiert, dass Eisfeld am 1. November 2001 die Rechte an der Technologie sowie das Urheber- und das Markenrecht für die RIP-Software PosterJet von DCS übernommen hat. Eisfeld Datentechnik ist als strategischer Partner von DCS Software schon seit drei Jahren eng mit dem Unternehmen verbunden. Nun soll die PosterJet-Produktreihe mit substanziellen neuen Investitionen und Ressourcen weiter ausgebaut werden. Robert Eisfeld dazu: „Es ist unser erklärtes Ziel, die PosterJet-Produktpalette als eine vielseitige, höchst leistungsfähige und bedienerfreundliche RIP-Technologie für den Tintenstrahldurck in eine Spitzenposition am Markt zu führen.“
More:
www.posterjet.com
Tecco: Neue Medien fürs neue Jahr
Dem
Markennamen „mediaware“ werden von dem Spezialpapier-Anbieter Tecco im neuen
Jahr verschiedene Medien hinzugefügt, die das schon sehr umfangreiche Sortiment
sinnvoll ergänzen. Darunter findet der Besitzer eines gängigen oil-based
Druckers matte Papiere in verschiedenen Grammaturen, semimatte und glänzende
Papiere, sowie Textilien, Blueback oder auch Synthetic Paper. Außerdem deckt
Tecco mit immer mehr Bedruckstoffen die Breiten bis 72 Zoll ab – auch für Solvent-Ink
Systeme.
More: www.tecco.de
Macron bringt Jack the RIP 2.3.5
Er ist schon fast eine neue Version: Der browserbasierte Produktions-RIP ist jetzt in der neuesten Release 2.3.5 erhältlich. Aktive User werden dankbar feststellen, dass ein sogenanntes Standard-Job-Ticket bei einem neuen Druckjob für alle nötigen Grundeinstellungen sorgt. Zu Dokumentationszwecken lässt sich unterhalb eines Druckmotivs eine Textzeile drucken, die über Einzelheiten der Verarbeitung Auskunft gibt. Und wer oft über die HotFolder-Funktion druckt, stellt schnell fest, dass auch Herkunftsdaten der jeweiligen Datei (User, LAN etc.) druckbar sind – damit ist allerdings auch schnell ermittelt, wer vergessen hat, eine neue Papierrolle einzulegen. Die wichtigste Neuerung betrifft den RIP Accelerator, der jetzt auch eine Auto-Einstellung hat. Anhand der gewünschten Skalierung und des Bildtyps setzt der Accelerator, der für drastisch kürzere Prozesszeiten sorgt, selbstständig eine Einstellung – und damit optimale Geschwindigkeit – fest. Das Release 2.3.5 steht in den nächsten Tagen kostenfrei zum Download unter dieser Adresse bereit.
More: www.jack-the-rip.com/de_down-update.htm
Stuttgart: Fachmesse der Textilveredler
Vom
3. bis 5. Februar 2002 trifft sich die Branche wieder zur TV Textilveredlung
& Promotion – Fachmesse für Textilmarketing, Druck, Bestickung, Transfer
und Beflockung. Der digitale Textildruck erlebt derzeit einen starken Boom,
ebenso wie die textile Werbung. Die bisherigen Schwerpunkte der Messe –
Promotionswear, Textildruck, Stickerei, Transfer und Beflockung – werden deshalb bei der kommenden TV-Messe um
das Thema des digitalen Textildrucks ergänzt. Nach den sehr positiven
Reaktionen auf die erste TV-Messe wird die zweite auf drei Hallen ausgedehnt.
Denn viele neue Aussteller interessieren sich für dieses Textilforum. Rund 100
Aussteller aus ganz Europa werden zu der dreitägigen Veranstalung erwartet.
More: www.messe-stuttgart.de und www.gmk-messe.de
Neuartige
Kalkulationssoftware von Jorg
Die Firma Jorg Graphische Produkte GmbH aus Dortmund hat für den InkJet-Druck eine neuartige Kalkulationssoftware zur Ermittlung von Seitenkosten entwickelt. Laut Aussage von Jorg sei der Anwender nun in der Lage, die Seitenkosten eines Digitaldrucks erstmalig und exakt zu berechnen. Der Jorg Colour Calculator arbeitet nach dem Prinzip, dass ein eingehender Druckjob gerippt wird und die Flächendeckungen der einzelnen Skalenfarben (CMYK) ermittelt werden. Anhand einer vorab eingegebenen Konfiguration für variable und fixe Kosten werden alle anfallenden Positionen für das Dokument addiert und in einer Gesamtkostenauflistung detailliert aufgeführt. Der Anwender ist somit auf schnelle und einfache Weise in der Lage, eine verbindliche Basis für eine Kosten-Kalkulation eines Druckjobs zu erhalten. Der Jorg Colour Calculator kann für jeden Digital- oder InkJetdrucker eingesetzt werden, läuft unter Windows 95/98, ME, 2000, NT 4.0 und ist netzwerkfähig. Eine uneingeschränkt funktionstüchtige Demoversion steht zum Download bereit.
More: www.jorg.de
CardScan 600c wandelt Visitenkarten in Kontakte
Die Redaktion hat sich entschieden einmal von der Prämisse abzuweichen, nur
LFP-Themen in unserem Newsletter zu platzieren. Und das hat seinen Grund in der
überzeugenden Darbietung, die der CardScan in unserer Redaktion bot, als es
darum ging, die diversen Kontakte (Visitenkarten) der letzten Messe zu den
Abonnenten hinzuzufügen. Lediglich ca. 10% der Adressen mussten nachbearbeitet
werden. Einige Visitenkarten konnten jedoch auch nicht erkannt werden (z.B.
verschmutzte, handschriftlich beschriebene und schräg bedruckte Karten). Der
CardScan 600c wandelte recht zuverlässig die Visitenkarten in Kontakte um
(scannen und aufnehmen in eine Kontaktdatenbank) und kann dabei auch
Visitenkarteninformationen unterschiedlicher Länder erkennen und unterscheiden
(z.B. auch USA, ...). Die neue CardScan Software V6 ordnet innerhalb von
Sekunden alle Informationen zu einem elektronischen Adressbuch an und erkennt
dabei selbstständig die Adressbestandteile wie auch Tel., Fax, e-mail und
Web-Angaben. Die CardScan-Software ist internetfähig und unterstützt auch alle
Palm-Handhelds, Microsoft-Outlook und viele weitere PDAs und Kontaktmanager.
More: www.papyrus-gmbh.de/de/cardscan
E-Mail: info@papyrus-gmbh.de
In diesem Monat kommt bei der ColorGATE die neueste Version, nämlich 3.0 ihrer Produktionssoftware für den Großformatdruck auf den Markt. Die Version bietet neue Funktionen wie Unterstützung von mehrseitigen PDF, Softproofing und DCS 2.0 Dateien. Darüber hinaus erlaubt der neue, auf ColorGATE’s Advanced MIM Technolologie basierende Wizard die Integration von eigenem Material, Tinten und Druckmode-Einstellungen in die Medienlisten. Für bestehende Kunden werden zuverlässige Upgrademöglichkeiten geboten. Ausserdem gibt es ein kostengünstiges Upgrade-Programm für das ColorGATE/Eye-One bundle, das dem Anwender die Inhouse ICC-Profilerstellung ermöglicht.
More:
www.colorgate.com
Druck+Form:
Fortsetzung der Erfolgsserie
Vom
7.-10. November fand in der Messe Sinsheim die 7. Druck+Form statt. 179
Aussteller, damit ein Zuwachs von 23% gegenüber dem Vorjahr, präsentierten in 2
Hallen ihre Produkte. Erfreulicherweise stiegen auch die Besucherzahlen. Es
wurden insgesamt 5467 Fachbesucher registiert (8% Zuwachs gegenüber dem
Vorjahr). Für die Messe Sinsheim ist der Erfolg der Druck+Form ein wichtiges
Zeichen dafür, mit dem Konzept der Fachmesse für die grafische Industrie den
richtigen Weg eingeschlagen zu haben. Die nächste Druck+Form findet vom
06.-09.November 2002 statt.
More: www.messe-sinsheim.de
ILFORD Galerie Professional Photo
Hinter diesem Namen stecken die von ILFORD völlig neu entwickelten Desktop-Medien, die jetzt in den Handel gekommen sind. Der Anwender von kostengünstigen Desktop-Tintenstrahldruckern kann nun ILFORD-Druckmedien in Profiqualität auch auf diesen Geräten einsetzen und damit die Haltbarkeit seiner Farbdrucke deutlich steigern. Die neuen Medien, Classic Gloss Paper und Classic Pearl Paper (250 g/qm), bieten exzellente Farbstabilität und elegante glänzende oder halbmatte Oberflächenbeschaffenheit und sind mit bestimmten Desktop-Druckern kompatibel. Die beiden anderen neuen Medien, Smooth Gloss Paper und Smooth Pearl Paper, bieten als glänzende oder halbmatte Nanokeramik-PE-Papiere (280g/qm) schnellstes Trocknen bei einer Bildqualität, die den Eindruck echter Fotos erweckt.
More: www.ilford.com
HP: 5000er Serie
nun mit UV-Tintensystem
Speziell für Werbeagenturen und Grafikstudios, die Drucke für den Außenbereich herstellen und lichtbeständige Farben benötigen, bietet Hewlett-Packard die Produktfamilie HP DesignJet 5000 jetzt bereits in der Grundversion auch mit UV-Tintensystem an. Bisher musste der Anwender das Standardmodell mit einem UV-Upgrade-Kit aufrüsten. Vom 1. Dezember 2001 an sind der DesignJet 5000-UV und der 5000PS-UV in der 60-Zoll-Version für 19.850,- Euro beziehungsweise 23.170,- Euro erhältlich (Listenpreis exkl. MwSt). Ergänzend hierzu bietet HP seit 1. November 28 neue Spezialmedien an, die dem Anwender eine noch flexiblere Anwendungsbreite ermöglichen und überwiegend für UV-Drucke konzipiert sind.
More:
www.hewlett-packard.de/printer/lfp
Best und HKS kooperieren global
Das Problem der konvertierten HKS-Tabellen zu unterschiedlichen CYMK-Werten (etwa bei Adobe Photoshop oder YXPress) ist jetzt gelöst. Jedenfalls bei der Best GmbH. Das Krefelder Unternehmen und der HKS Warenzeichenverband schlossen ein Kooperationsabkommen, um die exakte Kommunikation und Kontrolle von digitalen Farbdaten zu ermöglichen. Die Farbtabellenwerte werden in die Softwarelösungen von Best integriert. Damit lassen sich die HKS-Werte farbtreu verarbeiten. HKS stellt Best die Werte ihrer Farbfächer in digitaler Form zur Verfügung.
More: www.bestcolor.de
Am dritten November-Wochenende dieses Jahres war die Sensation perfekt: Kodak will ENCAD kaufen. So kündigte es die Eastman Kodak Company am 16. November 2001 an. Damit könnte Kodak in die Spitzengruppe am Large Format Markt aufrücken, und die Kunden könnten „all in one“ beziehen. Die gesamte Digital Image Printing Technologie wie Large Format Drucker, Software, Druckfarben und Medien läge so in einer Hand. ENCAD wäre, wenn das Vorhaben in die Tat umgesetzt würde, dann eine 100-prozentige Tochtergesellschaft von Kodak. Sie gehen davon aus, dass die Kombination von Forschung und Entwicklung mit bewährter Technologie, mit den Produkten und dem Zugang zu den Absatzkanälen beider Unternehmen zu einem erhöhten Wachstum im Markt kommerzieller InkJet-Drucker führen wird.
More:
www.kodak.com
Startschuss für die IMPRINTA ’03
Für die weltweit einzige Spezialmesse der Druck- und Medienvorstufe wurden jetzt die Aussteller-Einladungen verschickt. Damit ist der Startschuss für die IMPRINTA 2003 in Düsseldorf vom 20. bis 25. Februar gefallen. Auf dieser Messe werden ausschließlich Hard-, Soft- und Brainware für Premedia und Crossmedia Publishing präsentiert. Einige der Hauptthemen sind dabei Digitaldruck, Imaging oder Druckformherstellung. Mehr als 500 Aussteller und mehr als 60.000 Fachbesucher aus Europa und Übersee werden zu diesem Event erwartet.
More: www.imprinta.de
Océ übernimmt einen Gretag-Bereich
Die Gretag Professional Imaging Division, ein Unternehmensbereich der Gretag Imaging Group, wird von Océ übernommen. Der entsprechende Bereich umfasst die Unternehmen Raster Graphics, Onyx Graphics, Cymbolic Sciences und ANAgraph. Zum Produkt-Portfolio des von Ocè zur Übernahme anstehenden Teils gehören unter anderem die Familie der InkJet-Drucker „Arizona“, das Großformat-Software-Rip „Onyx-PosterShop“, die großformatigen Foto-Laser-Drucker der LightJet-Familie und die Workflow-Software „PosterGenie“. Océ will die Professional Imaging Division allmählich in die aktuelle Struktur des Geschäftsbereichs WFPS integrieren.
More:
www.oce.de
Der General Manager von Onyx Graphics, Don Feagon, hat die Kunden des Unternehmens über die Verkaufs-Absichten von Gretag in einem Schreiben informiert. Darin heißt es unter anderem, Gretag habe angekündigt, dass es seine Professional Imaging Division inklusive Onyx Graphics, Raster Graphics, Cymbolic Sciences und ANAgraph an Océ (Niederlande) verkaufen wolle. „Wenn dieser Zusammenschluß in einigen Wochen erfolgt sein wird, wird dieser Bereich unter dem Namen Océ Display Graphics Systems geführt. (. . .) Der Verkauf wird auf das Tagesgeschäft und die langjährigen Beziehungen von Onyx zu seinen Kunden keinen Einfluss haben. Der Name sowie die Managementstruktur bleiben erhalten . . .“.
More:
www.onyxgfx.comp/company/corp_news.html
Gretag trennt sich von einer Division
Der Verkauf der Professional Imaging Division von Gretag an Océ kommt in den nächsten Wochen zustande. Vereinbarungsgemäß wird Océ sowohl die Aktien von Raster Graphics, Inc. (USA), als auch die Vermögen der Tochtergesellschaften in Kanada, Großbritannien und Deutschland erwerben. Die Vertragspartner haben sich darauf geeinigt, den Verkaufspreis nicht bekannt zu geben. Bei den Kartellorganisationen liegt die Anmeldung der Übernahme bereits vor.
More: www.gretagproimage.com und www.oce.com
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